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Liebe per Smartphone: Spannende Fakten über Online-Dating in Deutschland

Berlin, 13. Februar 2019 – Die Liebe kommt immer häufiger per Smartphone. Dating-Plattformen wie Tinder und Lovoo gehören in Deutschland zu den umsatzstärksten Apps. Im Schnitt geben die Nutzer von Online-Dating-Diensten rund 38 Euro pro Monat dafür aus, so eine bitkom-UmfrageStatista-Analysten schätzen das Gesamtvolumen des Marktsegments hierzulande auf 150 Millionen Euro im Jahr. Zum Valentinstag hat der Mobile-Advertising-Spezialist WeQ interessante Fakten zum Online-Dating in Deutschland zusammengestellt.

Auf der Suche

Drei von zehn Internetnutzern (29 Prozent) suchten 2018 online nach einem neuen Partner oder Flirt (bitkom). 2019 werden laut dem Statista Digital Market Outlook 9,6 Prozent der deutschen Gesamtbevölkerung Online-Dating-Services nutzen. Im Ländervergleich liegen nur noch Großbritannien (11 Prozent), China (11,6 Prozent) und die USA (14,4 Prozent) vor den Deutschen.

Männerüberschuss

Auf Dating-Portalen in Deutschland überwiegen die männlichen Nutzer. Nur knapp ein Drittel (32 Prozent) sind Frauen (Zu-zweit.de, Profilbildstudie 2019/20).

Love is in the Air

42 Prozent der Internetnutzer glauben, dass man im Internet seine große Liebe finden kann (bitkom).

Flirten wird mobil

Online-Dating über das Smartphone ist beliebt. Mehr als jeder zweite Log-in erfolgt mobil (Zukunftsinstitut/Friendscout24).

Diese Dating-Apps liegen vorn

Bei den Dating-Apps hat Lovoo mit 24,1 Prozent den größten Marktanteil in Deutschland und wird besonders stark im Norden und Osten der Republik genutzt. Badoo kommt auf einen Nutzeranteil von 22,7 Prozent und ist eher im Südwesten beliebt. Tinder gewinnt mit 19,5 Prozent das Rennen in den Großstädten Berlin, Hamburg und Bremen sowie im Freistaat Bayern. Lovescout24 schafft es auf einen Marktanteil von 15,7 Prozent. 18 Prozent entfallen auf sonstige Anbieter (Analyse von Singleboersen-Vergleich.de).

Hilft mehr auch mehr?

59 Prozent der Nutzer von Online-Dating-Diensten sind gleichzeitig bei mehreren Plattformen angemeldet. Der Löwenanteil (34 Prozent) nutzt zwei Portale (bitkom).

Digitaler Fingerabdruck als Liebesbremse

37 Prozent der deutschen Internetnutzer, die Singles sind, informieren sich online über ihr Date, bevor es zu einem Treffen kommt (Elite-Partner Studie 2018). Wer peinliche Dinge im Internet postet, hat schlechte Karten: Für jeden Zweiten (52 Prozent) wäre das sogar ein Grund, das Kennenlernen abzubrechen (ElitePartner-Studie 2019).

Online-Dating ist noch vorurteilsbehaftet

Über alle Altersgruppen hinweg sagen 45 Prozent der deutschen Internetnutzer, dass Online-Dating unromantisch ist. Ein Drittel findet, diese Methode wäre nur etwas für Übriggebliebene; 18 Prozent meinen, nur Jüngere profitieren davon (bitkom). Um diese Vorurteile zu widerlegen, gibt es seit 2001 am 24. Juli weltweit den „Tag der virtuellen Liebe“ oder „Virtual Love Day“. An diesem Tag sollen sich Pärchen feiern, die online zueinander gefunden haben.

Weihnachten ist die Zeit der einsamen Herzen

Registrierungen für Flirt-Apps steigen vor allem in der Weihnachtszeit und im Januar an: Im Zeitraum von 20. bis zum 30. Dezember gibt es häufig einen Anstieg um bis zu 400 Prozent an Neuregistrierungen (Kampagnenanalysen von WeQ). Das nächste Hoch folgt bereits im Januar und hält oft bis zum Valentinstag an.

Swipen, was das Zeug hält

Die Events mit den meisten Tinder-Aktivitäten deutscher Nutzer 2018 waren: Rock am Ring, der Valentinstag und das Melt Festival (Tinder, Year in Swipe).

Gesucht und gefunden

44 Prozent der Nutzer von Online-Dating-Diensten haben darüber schon einmal einen festen Partner kennengelernt (bitkom).

Grundsätzlich lohnt sich der Valentinstag nicht nur für die Partnersuche oder Verliebte. Auch App-Anbieter können solche Anlässe geschickt nutzen, um neue Nutzer zu gewinnen, weiß Sven Lubek, Managing Director von WeQ: „Um Feiertage oder saisonale Anlässe herum, wie den Valentinstag, laden Nutzer generell mehr Apps herunter, zum Beispiel um Geschenke zu kaufen, Urlaub zu buchen oder Tischreservierungen vorzunehmen. App-Anbieter sollten diese Gelegenheiten für Burst-Kampagnen nutzen. Damit lässt sich die App besser in den Top-Listen der App-Stores positionieren und wird so häufiger heruntergeladen.“

Über WeQ:

WeQ ist Spezialist im Bereich Mobile Advertising. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Berlin setzt für Mediaagenturen und Markenunternehmen Mobile-Branding- sowie Mobile-Performance-Kampagnen um. Gemäß dem Motto „Built by experts, powered by technology“ arbeitet WeQ technologiegetrieben: Für das Management und die Optimierung der Kampagnen setzt WeQ seine innovative Inhouse-Technologie ein, die ständig von Machine-Learning-Experten, Developern und Data Scientists weiterentwickelt wird. Hinter WeQ stehen 100 Technologie- und Marketing-Experten aus mehr als 30 Nationen. Diese Kombination aus menschlicher Expertise und Technologie stellt den Erfolg der mobilen Werbekampagnen sicher, die in 180 Ländermärkten über Premium-Publisher-Seiten ausgespielt werden. Neben Berlin hat WeQ einen weiteren Standort in San Francisco und ist zudem auch in Tokio und Seoul vertreten. weq.com

Pressekontakt DACH:

Agentur Frau Wenk +++ GmbH

Tel. +49 (0)40 32 90 47 38-0

Mail: WeQ@frauwenk.de